Wir beginnen direkt mit dem „Warum?“.
In unserem strukturierten, dreistufigen Achitectural Profiling Prozess analysieren wir:
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Welche Bedürfnisse Menschen in einem konkreten Projekt wirklich haben
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Wie Räume diese Bedürfnisse heute beeinflussen
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Wie Architektur das Verhalten und Wohlbefinden von Menschen gezielt positiv beeinflussen kann
Auf dieser Art machen wir menschliche Wirkung sichtbar, diskutierbar und planbar.
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Früh in der Projektentwicklung, wenn grundlegende Weichen gestellt werden
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Bei Wettbewerben und Konzeptphasen
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Transformation und Belebung im Bestand
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Bei Projekten mit hoher sozialer, organisatorischer oder emotionaler Komplexität
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Wenn unterschiedliche Akteure eine gemeinsame, belastbare Grundlage brauchen
Wenn Gebäude ihre menschliche Funktion nicht erfüllen, entstehen langfristig Probleme:
Nutzungskonflikte, Leerstand, Stress, soziale Spannungen, fehlende Identifikation, Vandalismus.
Dann ist das Projekt – durch die entstandenen zusätzlichen Kosten – zu teuer, es wird unrentabel. Dafür schaffen wir die Grundlage.
Wir machen die Wirkung von Architektur planbar. Gebäude sind dann erfolgreich, wenn sie im Alltag funktionieren – für die Menschen, die sie nutzen, und für die Ziele derer, die sie verantworten. raumDNA arbeitet dort, wo Architektur auf Verhalten trifft. Wir analysieren, wie Räume Menschen beeinflussen – und übersetzen dieses Wissen in klare Grundlagen für Planung und Entwicklung.
Wir arbeiten mit PSN-basierter Architektur.
Das bedeutet, dass wir verbinden aktuelle psychologische, soziologische und neurowissenschaftliche Erkenntnisse aus der Forschung mit Architektur. So gewinnen wir ein fundiertes Verständnis dafür, wie Menschen Räume wahrnehmen, wie gebaute Umwelten ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden beeinflussen und welche räumlichen Faktoren ihr Verhalten prägen.
Unsere Arbeit mündet nicht in allgemeinen Empfehlungen, sondern in konkrete Entscheidungsgrundlagen für Planung und Entwicklung. So entsteht eine belastbare Grundlage, auf der effizient und zielgerichtet weitergearbeitet werden kann.
Je nach Projekt liefern wir:
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Nutzer- und Wirkungsprofile, die zeigen, wie Mensch und Raum interagieren
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Räumliche Wirkungsanalysen & Entscheidungsgrundlagen für Städtebau, Projektentwicklung, Architektur, Innenarchitektur
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Strategische Leitlinien, die Bedürfnisse, Ziele und räumliche Maßnahmen miteinander verbinden
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Übersetzungen zwischen Akteuren damit Nutzerperspektiven, Planung und wirtschaftliche Ziele zusammenpassen
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Wir haben das neue Programm erfolgreich gestartet! Herzlichen Dank an alle Teilnehmenden für die inspirierenden Diskussionen und wertvollen Beiträge.
Thema: Standortentwicklung Ausserholligen Bern – multikulturelle Ansätze im Flächendesign. Das ASTRA-Autobahnviadukt als trennendes und zugleich verbindendes Element: Wie gestalten wir diesen Raum zukunftsorientiert, indem wir interdisziplinäres Wissen nutzen und Projekte an den tatsächlichen Bedürfnissen ausrichten? Unser Architectural Profiling Prozess spielt dabei eine zentrale Rolle.
Ein großes Dankeschön an Sabine Fischer, Fabian Bauer, Caspar Lundsgaard-Hansen and Boris Szélpal!
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Der Architektur- und Immobiliensektor wird zunehmend komplex und erfordert interdisziplinäre, menschenzentrierte Ansätze. Es reicht nicht mehr, nur ein einzelnes Fachgebiet zu betrachten. Unser Ziel als forschende Architekt:innen ist es, widerstandsfähige Städte und Dörfer zu entwickeln, die den Bedürfnissen der Nutzergerecht werden und nachhaltige, stressmindernde und gesunde Lebensräume schaffen.
Autoren: Minou Afzali, Angela von Däniken, William Fuhrer, Andrea Grasser, Rahel Inauen, Elke Reitmayer
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Vielen Dank für die bereichernden Workshops, Diskussionen und den intensiven Austausch! Vom 8. bis 10. Juli 2024 fand das dritte SCDH-Symposium statt, an dem Mitglieder des International Advisory Boards, des Scientific Boards, das SCDH-Team sowie eingeladene Expertund Gäste teilnahmen. Der Fokus lag auf der Entwicklung von Remote-Care und der Integration telemedizinischer Technologien in Krankenhäuser und das häusliche Umfeld.
Das Video bietet einen Rückblick auf das Symposium 2024 und gewährt spannende Einblicke in die Arbeit des SCDH.
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