Um dies zu erreichen, schaffen wir ein gemeinsames Ver-ständnis der Situation, bringen die erforderlichen Stakeholder zusammen und analysieren Stressoren und Potenziale. Unser Ansatz basiert auf psychologisch, soziologisch und neurowissenschaftlich fundierter Architektur (PSN-basierte Architektur) und fokussiert sich auf nutzerzentrierte Designstrategien.
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Räumliche Bewertungen und Berichte zu Stadtplanung, Architektur, Innenarchitektur und Layout
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Ideenentwicklung, Förderung von Fortschritten und Lösungsfindung
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Erkenntnisse über Nutzerbedürfnisse und -erfahrungen sowie Prozesse und Services
So gestalten wir Räume, die über reine Funktionalität hinausgehen und echte Inspiration schaffen. Durch das Aufdecken verborgener Verbindungen zwischen Menschen und ihrer Umgebung entfalten wir ungenutztes Potenzial und setzen neue Maßstäbe im Raumdesign.
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Qualitative und quantitative Forschung wie Interviews, Umfragen, Workshops, Beobachtungen, Designanalysen, Shadowing und Bewegungsdiagramme
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Architectural Profiling, Analysen und Prozesse basierend auf PSN-Architektur (psychologisch, soziologisch und neurowissenschaftlich informierte Architektur)
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Plattformen zur Nutzerdefinition (z. B. Sinus-Institut, VHW) sowie Literaturanalysen
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Zusätzlich nutzen wir Experteninterviews und evidenzbasierte Architektur, um sicherzustellen, dass die Bedürfnisse der Nutzer im Mittelpunkt unserer Entwürfe stehen – und
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Wir haben das neue Programm erfolgreich gestartet! Herzlichen Dank an alle Teilnehmenden für die inspirierenden Diskussionen und wertvollen Beiträge.
Thema: Standortentwicklung Ausserholligen Bern – multikulturelle Ansätze im Flächendesign. Das ASTRA-Autobahnviadukt als trennendes und zugleich verbindendes Element: Wie gestalten wir diesen Raum zukunftsorientiert, indem wir interdisziplinäres Wissen nutzen und Projekte an den tatsächlichen Bedürfnissen ausrichten? Unser Architectural Profiling Prozess spielt dabei eine zentrale Rolle.
Ein großes Dankeschön an Sabine Fischer, Fabian Bauer, Caspar Lundsgaard-Hansen and Boris Szélpal!
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Der Architektur- und Immobiliensektor wird zunehmend komplex und erfordert interdisziplinäre, menschenzentrierte Ansätze. Es reicht nicht mehr, nur ein einzelnes Fachgebiet zu betrachten. Unser Ziel als forschende Architekt:innen ist es, widerstandsfähige Städte und Dörfer zu entwickeln, die den Bedürfnissen der Nutzergerecht werden und nachhaltige, stressmindernde und gesunde Lebensräume schaffen.
Autoren: Minou Afzali, Angela von Däniken, William Fuhrer, Andrea Grasser, Rahel Inauen, Elke Reitmayer
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Vielen Dank für die bereichernden Workshops, Diskussionen und den intensiven Austausch! Vom 8. bis 10. Juli 2024 fand das dritte SCDH-Symposium statt, an dem Mitglieder des International Advisory Boards, des Scientific Boards, das SCDH-Team sowie eingeladene Expertund Gäste teilnahmen. Der Fokus lag auf der Entwicklung von Remote-Care und der Integration telemedizinischer Technologien in Krankenhäuser und das häusliche Umfeld.
Das Video bietet einen Rückblick auf das Symposium 2024 und gewährt spannende Einblicke in die Arbeit des SCDH.
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