Unser Architectural Profiling basiert auf einem innovativen Konzept, ähnlich wie das „Erstellen eines Täterprofils“. Dabei beginnt die Planung nicht mit einer vorgegebenen Zielgruppe, sondern mit den Menschen, die den Raum tatsächlich nutzen werden. Dies eröffnet neue Perspektiven für die Stadt- und Wohnraumanalyse, in der wir Potenziale und Grenzen bestehender Strukturen neu bewerten. Der Umgang mit vorhandenen Gebäuden wird entscheidend für deren Zukunftsfähigkeit sein – es geht darum, ihre wahren Stärken zu erkennen und freizusetzen.
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Durch die Einbindung von Plattformen wie dem Sinus-Institut, dem VHW und relevanter Literatur stellen wir sicher, dass unsere Nutzerdefinitionen auf den neuesten Erkenntnissen basieren. Dieser Ansatz wird durch Experten
aus Soziologie, Psychologie und Architektur ergänzt, die wertvolle Perspektiven einbringen. Diese interdisziplinäre Methodik, verbunden mit einer Prise unkonventionellen Denkens, bildet das Fundament für eine nutzerzentrierte, evidenzbasierte Architektur.
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