Es ist unser Weg, Gebaute Umwelten, Außenräume und Innenräume nach ihrer
P – psychologischen
S – soziologischen
N – neurowissenschaftlichen
Wirkung auf uns Menschen zu betrachten, einzuordnen und die resultierenden Wechselwirkungen zwischen Mensch und Raum auch zu bewerten.
Denn viele Verhaltensweisen von Menschen in Räumen sind vorhersagbar – sowohl im Gewünschten wie im Unbedachten.
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Räumliche Bewertungen und Berichte zu Stadtplanung, Architektur, Innenarchitektur und Layout
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Ideenentwicklung, Förderung von Fortschritten und Lösungsfindung
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Erkenntnisse über Nutzerbedürfnisse und -erfahrungen sowie Prozesse und Services
So gestalten wir Räume, die über reine Funktionalität hinausgehen und echte Inspiration schaffen. Durch das Aufdecken verborgener Verbindungen zwischen Menschen und ihrer Umgebung entfalten wir ungenutztes Potenzial und setzen neue Maßstäbe im Raumdesign.
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Qualitative und quantitative Forschung wie Interviews, Umfragen, Workshops, Beobachtungen, Designanalysen, Shadowing und Bewegungsdiagramme
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Architectural Profiling, Analysen und Prozesse basierend auf PSN-Architektur (psychologisch, soziologisch und neurowissenschaftlich informierte Architektur)
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Plattformen zur Nutzerdefinition (z. B. Sinus-Institut, VHW) sowie Literaturanalysen
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Zusätzlich nutzen wir Experteninterviews und evidenzbasierte Architektur, um sicherzustellen, dass die Bedürfnisse der Nutzer im Mittelpunkt unserer Entwürfe stehen – und
Jeder transformative Prozess beginnt mit der Frage: Warum
Die Methode des PSN basierten Architectural Profiling haben wir extra dafür entwickelt. Wir verstehen, dass jedes Projekt einzigartig ist und unterschiedliche Herausforderungen bewältigen muß. Wir beraten konkret zu psychologischen, soziologischen und neurowissenschaftlichen Aspekte aller Arten von Bau Projekten. Das bedeutet, auch bei Umbau, Umnutzung, Verbesserungsplanung können wir anhand von (Entwurfs)Plan und Zielformulierung mit unserer PSN basierten Architektur-Profiling Methode Erfolgs Warscheinlichkeiten überprüfen , Empfehlungen aussprechen und diese nachvollziehbar begründen.
In Jedem Bereich und aus den verschieden Perspektiven der unterschiedlichen Beteiligten ist der Fokus auf eine Transformation ein jeweils anderer.
Wir fragen gezielt, bis wir z.B. aus Sicht der Lokalpolitik ein Projekt betrachten können um dann nach eigehender Analyse die Konsequenzen für das menschliche Erleben und Handeln aufzeigen.
Wir fragen weiter um den Blickwinkel der Projektentwicklung einnehmen zu können. Wir sprechen mit den Planenden und den Architekt:innen, um Übersetzen zu können zwischen den verschiedenen Perspektiven und Ansprüchen.
Als Verwaltung oder Politik wollen sie sicherstellen, dass ihr Projekt sozial nachhaltig ist und strukturell belebenden, nachbarschaflichen Mehrwert bieten kann – und für die Nutzer und die Kommune seinen Zweck gut erfüllt. Soziale Brennpunkte und leere Ortskerne gibt es überall schon genug. Als Architekt und Planer haben sie den Auftrag, zu sanieren und zu „beleben“ und „attraktiv zu machen“
Wir liefern gezielt für das bestimmte Projekt aufbereitete Wissen, um effektive und zügige Prozesse zu unterstützen.
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Wir haben das neue Programm erfolgreich gestartet! Herzlichen Dank an alle Teilnehmenden für die inspirierenden Diskussionen und wertvollen Beiträge.
Thema: Standortentwicklung Ausserholligen Bern – multikulturelle Ansätze im Flächendesign. Das ASTRA-Autobahnviadukt als trennendes und zugleich verbindendes Element: Wie gestalten wir diesen Raum zukunftsorientiert, indem wir interdisziplinäres Wissen nutzen und Projekte an den tatsächlichen Bedürfnissen ausrichten? Unser Architectural Profiling Prozess spielt dabei eine zentrale Rolle.
Ein großes Dankeschön an Sabine Fischer, Fabian Bauer, Caspar Lundsgaard-Hansen and Boris Szélpal!
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Der Architektur- und Immobiliensektor wird zunehmend komplex und erfordert interdisziplinäre, menschenzentrierte Ansätze. Es reicht nicht mehr, nur ein einzelnes Fachgebiet zu betrachten. Unser Ziel als forschende Architekt:innen ist es, widerstandsfähige Städte und Dörfer zu entwickeln, die den Bedürfnissen der Nutzergerecht werden und nachhaltige, stressmindernde und gesunde Lebensräume schaffen.
Autoren: Minou Afzali, Angela von Däniken, William Fuhrer, Andrea Grasser, Rahel Inauen, Elke Reitmayer
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Vielen Dank für die bereichernden Workshops, Diskussionen und den intensiven Austausch! Vom 8. bis 10. Juli 2024 fand das dritte SCDH-Symposium statt, an dem Mitglieder des International Advisory Boards, des Scientific Boards, das SCDH-Team sowie eingeladene Expertund Gäste teilnahmen. Der Fokus lag auf der Entwicklung von Remote-Care und der Integration telemedizinischer Technologien in Krankenhäuser und das häusliche Umfeld.
Das Video bietet einen Rückblick auf das Symposium 2024 und gewährt spannende Einblicke in die Arbeit des SCDH.
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