
Beim internationalen Teammeeting des vitra. Consulting and Planning Studios haben wir unsere Arbeitsweise dem gesamten Team vorgestellt. Wenn ein Raum etwas mit dir macht, war das kein Zufall: Wir haben darüber gesprochen, wie Bedürfnisse, Wahrnehmung und gestaltete Umgebung zusammenwirken. Ein Vortrag und Austausch zwischen Forschung und Praxis, Kopf und Bauch. Das „Wozu“ hinter Gestaltung, die Wirkung und Wirksamkeit sind immer Teil des Plans, da waren wir uns einig.

Was Jäger:innen und Sammler:innen mit Architektur zu tun haben? Ganz klar: das ist der Output einer Marktstrategie, wenn raumDNA Architektur gezielt nach den Bedürfnissen von Asset Manager:innen in der Schweiz entwickelt. PSN Analyse, bauliche Anpassungen, klar definierte Nutzergruppen.

Unfold the Potential of Architecture – indem wir verstehen, wie Räume auf den Menschen wirken.
Architekturpsychologie, Neuroarchitektur – Räume prägen unser Erleben oft stärker, als uns bewusst ist. Sie können Sicherheit geben oder Stress erzeugen, Begegnung fördern oder Rückzug ermöglichen. Wer Räume gestaltet oder erforscht, beeinflusst immer auch das Verhalten, mentale Gesundheit und Zusammenleben von Menschen.
Wir verstehen es als unsere Aufgabe, Wissen weit nach außen zu tragen, damit Architektur ihr volles Potenzial für Menschen und Gesellschaft entfalten kann.
Die Weiterbildung PSN based Architecture by raumDNA verbindet Psychologie, Soziologie und Neurowissenschaft mit Architektur, sowie Human Centered und Evidence Based Design. Es vermittelt ein tiefes Verständnis der Mensch-Umwelt-Beziehung und praxisnahe Werkzeuge für evidenzbasiertes Gestalten.
Wir freuen uns sehr, unser Weiterbildungsangebot als Onlineformat an Österreichs größter privater Aus- und Weiterbildungseinrichtung im Bereich der Klinischen Psychologie und angrenzender Disziplinen anbieten zu können.
Mehr über die Weiterbildung:
https://www.aap-akademie.at/architekturpsychologie_neuroarchitektur/https://lnkd.in/eVZdudv3

Wie lässt sich die Rolle der Bedürfnisorientierung in der Innenarchitektur stärken? Die Beiträger:innen aus Wissenschaft und Praxis zeigen aus verschiedenen Perspektiven auf, wie durch evidenzbasierte Ansätze, partizipative Methoden und interdisziplinäre Zusammenarbeit Innenräume geschaffen werden können, die das Wohlbefinden der Nutzer:innen fördern. Dabei betrachten sie sowohl theoretische Grundlagen als auch konkrete Anwendungsbeispiele und praxisnahe Tools und Methoden. Ziel ist es, einen übergreifenden Diskurs anzuregen und neue Wege in der bedürfnisorientierten Planung zu eröffnen – für eine Innenarchitektur, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt und dabei auch Impulse für andere Gestaltungsdisziplinen liefert.
Open access unter:
https://www.transcript-verlag.de/detail/index/sArticle/7757

Sie sind Treffpunkte, die Begegnung, Austausch und Gemeinschaft ermöglichen.
In Nordrhein-Westfalen fördert das Ministerium für Kultur und Wissenschaft gezielt Projekte, die darauf abzielen, kulturelle Vielfalt zu stärken und den gesellschaftlichen Zusammenhalt insbesondere im ländlichen Raum zu fördern. Bei der Jahresabschlussveranstaltung „Dritte Orte NRW“ wurden wir von ProLoco eingeladen, um den Projektteilnehmer:innen zu vermitteln, wie Räume das Verhalten und Wohlbefinden ihrer Nutzer:innen beeinflussen und wie evidence-based Design dabei hilft, solche Orte erfolgreich zu gestalten.

Im Rahmen des Projektes Studio G42 galt es, Service-Apartments zu entwickeln, die passgenau auf die Anforderungen von Executive Nomads zugeschnitten sind. Ausgehend von den PSN-Kriterien wurde ein Haus-im-Haus-Konzept im Bestand entwickelt, das sowohl Privatsphäre gewährleistet als auch den Zwischenraum zwischen Innen und Außen als flexiblen Aufenthaltsbereich aktiviert.
Dieser Übergangsraum vermittelt eine subtile Verbindung zur Außenwelt: Er erlaubt Durchlässigkeit, ohne die Nutzer:innen einer sozialen Regulierung oder unerwünschten Einflüssen auszusetzen. So entsteht eine räumliche Qualität, die Rückzug und Offenheit intelligent miteinander verknüpft und gleichzeitig die Vielschichtigkeit der Wohnbedürfnisse reflektiert.

In diesem Projekt lag der Schwerpunkt auf der Transformation eines bestehenden Hotels in hochwertige Eigentumswohnungen. Ausgangspunkt war ein präzises Nutzerprofiling sowie die Entwicklung passgenauer Wohnkonzepte auf Basis von PSN-basierten Kriterien. Dadurch konnten die spezifischen Bedürfnisse zukünftiger Bewohner systematisch erfasst und in räumliche Strategien übersetzt werden.
Eine der größten Herausforderungen bestand in der richtigen Erschließung: Sie musste so gestaltet werden, dass eine hohe Wohnqualität entsteht, ohne die Privatsphäre der Bewohner zu beeinträchtigen. Durch eine differenzierte räumliche Führung konnten wir Bewegungsströme klar ordnen und störungsfreie Rückzugsräume sichern.
Zudem wurden die gemeinschaftlich genutzten Bereiche neu strukturiert und in aktive und passive Zonen gegliedert.
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